Opel hat den Frontera-Namen für 2026 wiederbelebt, und er hat nichts mit dem robusten Offroader der 1990er zu tun. Der neue Frontera ist ein praktisches, erschwingliches C-Segment-SUV auf der Smart-Car-Plattform — aber mit Opels Vizor-Designsprache und einer Positionierung zwischen Mokka und Grandland.

Positionierung

Der Frontera sitzt unter dem Grandland, aber über dem Mokka in Sachen Praktikabilität. In Edition und GS mit Hybrid-Antrieben verfügbar, zielt er auf Familien und kleine Unternehmen, die Platz ohne SUV-Preise brauchen.

Der Hybrid-Vorteil

Der 1.2 Hybrid 145 PS AT6 bietet die Effizienzwerte, die Flottenmanager verlangen. Kombiniert mit Opels Markenstärke in Deutschland ist er ein einfacher Verkauf für Firmenwagenlisten.

Der Frontera GS Hybrid ist als praktischere Alternative zum Mokka positioniert. Händler mit beiden Modellen berichten, dass der Frontera Kunden einfängt, die sonst zu Dacia Duster oder Skoda Karoq gegangen wären.

Großhandelspotenzial

Als Neumodell baut sich die Allokation noch auf. Frühe Nachfragesignale sind stark, besonders in Deutschland, Frankreich und Italien.

Ausblick

Der Frontera vervollständigt Opels SUV-Lineup. Für den Großhandel fügt er ein Modell hinzu, das vorher nicht existierte.

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